Einführung
Es ist bekannt, dass Menschen, welche an ihrem Arbeitsplatz
ungesund leben auch doppelt so unzufrieden in ihrem Leben sind, anders als
diejenigen Arbeitnehmer-Innen, welche ihre berufliche Tätigkeit eher
als gesund sehen und dafür aktiv sind.
Jedem Arbeitgeber ist bewusst, dass der wirtschaftliche Erfolg seines Unter-nehmens
von den Fähigkeiten und der Einsatzbereitschaft seiner Mitarbeiter abhängig
ist. Die Sicht der Betrieblichen Gesundheitsförderung lässt sich
so beschreiben:
Gesunde Menschen sind dauerhaft motiviert, ausreichend belastbar, kreativ
tätig und sind eigenmotiviert, interessiert, sozialer und teamorientierter
und weisen folglich eine Identifikation zum Unternehmen in positiver Weise
auf. Somit trägt die BGF zur Erreichung der Unternehmensziele bei.
Die größte Effizienz (-47%) weisen Studien auf, in denen alle Programme
kombiniert wurden
Bewegungsprogramme
Die betriebswirtschaftliche Ebene verlangt meist nach einer
IST-Analyse wie Produktionsausfälle, Arbeitsunfähigkeit uvm. Zur
SOLL-Analyse zählt eine Quantifizierung des gesamtwirt-schaftlichen Unternehmens
ein ökonomisches Ziel, eine genaue Definition der Effizienz über
das Kosten-Nutzen-Verhältnis.
Die gesundheitsrelevanten Auswirkungen auf die Einzelpersonen sind oft schwer
einschätzbar und der monatnäre Nutzen nicht sofort klar erkennbar.
Deshalb sind solche Programme nur von Erfolgen geprägt, wenn sie eine
bestimmte Dauer und Intensität umfassen.
• Maßnahmen zur körperlichen Aktivität
• Maßnahmen zur Ernährung und/oder
• Senkung des Cholesterinspiegles
• Programme zur Gewichtskontrolle
• Maßnahmen bei Suchtverhalten
• Programme Zeitmanagement
• Programme Stressmanagement
• Programme Mentaltraining